Über uns

Über Karmann Mobil:

Seit 1977 fertigt Karmann Reisemobile. Wilhelm Karmann entdeckte das Vorbild für sein erstes Reisemobil in Südafrika. T2-Reisemobilen folgen Modelle auf Mercedes- Chassis. Parallel entwickelt Karmann einen eigenen Wohnwagen. Den Postillion gibt es in zwei Ausführungen: Als Postillion 4500 und als 5000. Aber die Kernkompetenz liegt eindeutig im motorisierten Sektor. Deshalb wird die Wohnwagen-Produktion nach einigen Jahren wieder eingestellt. 2000 wird das Unternehmen Karmann-Mobil an Eura Mobil verkauft. Karmann-Mobil wird als eigenständiges Unternehmen in der Eura Mobil Gruppe fortgeführt. 2011 startet Karmann-Mobil eine breite Markt- und Produktoffensive bei den Campingbussen. Mit der neuen Baureihe „Dexter“ und der Erweiterung der bekannten „Davis“-Baureihe wird künftig das komplette Marktsegment bei den Kastenwagen abgedeckt.

HISTORIE

1900:

Bereits vor über 100 Jahren fertigte Wilhelm Karmann „Mobile“. Der erste in Osnabrück gefertigte Wagen war ein Landauer.

60er:

In den 60er Jahren wurde das Werk in Rheine gegründet. Reisemobile waren, gemessen an der langen Tradition im Fahrzeugbau, ein relativ junges Kapitel in der Geschichte des Osnabrücker Unternehmens. In den 70er Jahren entstanden die ersten Karmann-Reisemobile auf der Basis des Volkswagen Typ 2.

70er:

Für die Freunde des „guten Sterns auf allen Straßen“ wurden schon Ende der 70er Jahre die ersten Karmann-Reisemobile auf den Fahrgestellen des Daimler Benz 207D/208 entwickelt.

80er:

Die 80er Jahre: Jetzt kommt die Reisemobilwelle so richtig ins Rollen. Zum Saisonbeginn des Jahres 1980 stellt Karmann die Modelle Gipsy H und Gipsy M vor.
Ab 1983 wurden die Modelle Cheetah und Gipsy auf Basis des Volkswagen Transporters gefertigt- zunächst auf der Basis des T3 und ab 1990 auf dem T4. Über zehn Jahre sollte die Erfolgsstory andauern.
Das von 1987 bis 1993 gebaute Karmann-Mobil auf dem MB 100 folgte Vorgängern auf den Mercedes-Fahrgestellen 210, 309 und 310. Der MB 100 hat auch heute noch eine ausgesprochen treue Fangemeinde.

90er:

Der Anfang der 90er Jahre vorgestellte Distance wide war ursprünglich als Sondermodell der erfolgreichen Baureihe auf LT-Chassis geplant. Die Resonanz war jedoch so groß, da schon im nächsten Jahr drei Distance wide-Modelle vorgestellt wurden. Den krönenden Abschluss bildete 1994 der Distance wide Gold mit seinem umfangreichen Ausstattungspaket.
Auf dem Caravan Salon 1996 präsentiert Karmann-Mobil die ersten Modelle der Missouri- und Colorado-Familie. Die neuen Reisemobile auf Volkswagen-Basis zeichnen sich schon auf den ersten Blick durch ein Outfit aus, das starke Anleihen am Pkw-Design nimmt.

2000:

Im Juli 2000 ist der Verkauf des Unternehmens an Eura Mobil perfekt. Reisemobile von Karmann-Mobil wurden danach über zehn Jahre in Sprendlingen gefertigt. Karmann-Mobil wird als eigenständiges Unternehmen in der Eura Mobil Gruppe fortgeführt.

2002/2003:

Seit September 2002 fertigt Karmann-Mobil in den neuen Produktionshallen mit 10.000 Quadratmetern auf drei Etagen.
2003 wird der neue Colorado als Prototyp auf dem Caravan Salon präsentiert. 2004 gehen acht Grundrisse, darunter als Novum bei Karmann-Mobil vier Teilintegrierte, in Serie.

2005:

Übernahme von Karmann-Mobil durch den internationalen Reisemobilkonzern Trigano

2006:

Karmann-Mobil stellt zwei neue Baureihen vor. Sowohl der neue Ontario als auch der neue Davis basieren auf einem Fiat Ducato-Fahrgestell – ein Novum in der Geschichte von Karmann-Mobil.

2011:

Karmann-Mobil baut das Segment der Campingbusse aus. Neu in der Karmann-Mobil-Familie: die Dexter-Modelle.

2014:

Karmann-Mobil präsentiert auf dem Caravan-Salon 2014 mit 20 unterschiedlichen Grundrissen im Kastenwagen-Segment die größte Modellpalette seiner Geschichte.

2017:

Die Karmann-Mobil Produktpalette wird in 3 verschiedene Bettformen und 3 verschiedene Längen eingeteilt: Doppelbett, Einzelbetten, Hubbett, bis 5,5 Meter, bis 6 Meter, bis 6,5 Meter. Das Portfolio umfasst somit 17 verschiedene Grundrisse.

ERFOLG IST MESSBAR

Karmann Medallie

GALERIE

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